Jecken-Interview: Wildpinkeln oder doch lieber Nottoilette?

Zum Sessionsauftakt 2009/2010 hat WDR 1LIVE im Sektor mal nachgehört: Würden die Karnevalsjecken ladybag und roadbag einsetzen?

Im traditionell geprägten Karneval werden Neuerungen ja prinzipiell höchst skeptisch betrachtet. Was die interviewten Jecken meinten und ob roadbag und ladybag bald zur Grundausstattung für den Straßenkarneval gehören, hört ihr hier.

Und eure Meinung? Würdet ihr die Nottoilette im Straßenkarneval benutzen? Oder eher nicht, und wenn – warum nicht? Wir sind sehr gespannt …

Mailt uns, postet hier – wir verlosen unter den ersten 50 Rückmeldungen drei Starterpakete roadbag und ladybag (Inhalt: je 3 ladybags u. 3 roadbags).

von Eva Tinter

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2. Fortsetzung: Duftmarke der Blauen Funken

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat nun den Tatort der Blauen Funken aus Köln bestätigt – die Grundschule in Neschen im Bergischen Land. Und weiter heißt es im Text:

Nun denn. Vielleicht wähnten sich die Narren aus der Domstadt ja auch nur auf sicherem Terrain. Wenn sie nämlich zuhause beim Wildpinkeln erwischt worden wären, hätte es 35 Euro pro Nase gekostet. Da trotz des Vorfalls bisher keine Platzverweise für die Funken ausgesprochen wurden, stehen ihre nächsten Auftritte im Bergischen Land vor der Tür: Heute Abend in der IGP in Paffrath und am Sonntag im Bergischen Löwen bei der Behindertensitzung. Beide Lokalitäten sind von außen ganz gut einsehbar. Also, Funken, opjepass! Haltet ein, sonst müsst ihr euch bald einen neuen Namen zulegen: Gelbe Funken.

Gut gebrüllt, Löwe! Hier geh’s zum Originalbeitrag im Online-Kölner Stadt-Anzeiger

von Eva Tinter

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Karneval: Wildpinkeln kann teuer werden

Im Rheinland und den närrischen Hochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz nähert sich die fünfte Jahreszeit ihrem Höhepunkt, dem Straßenkarneval (Fastnacht, Fasching). Die ausgelassene Stimmung, das Schunkeln und Mitsingen von Karnevalsliedern wird häufig unterstützt durch reichlich Alkohol. Dass Bier den Darm durchspült, ist kein Geheimnis. Umso verständlicher, dass die Karnevalisten häufiger gezwungen sind, sich zu entleeren.

Von Not(be)dürftigen, Toiletten und Rosenmontagszügen

Elf mobile Toilettenwagen stehen am Wegesrand des Düsseldorfer Rosenmontagzugs, eine Behindertentoilette und zahlreiche Dixiklos, wird vom Karneval in Düsseldorf gemeldet. Man rechnet mit rund einer Million Besucher. Kaum vorstellbar, wie die Toiletten diese Mengen an notdürftigen Menschen aufnehmen wollen – vom Zustand der Toiletten nach Tausenden von Benutzern ganz abgesehen.

Bußgelder für öffentliches Urinieren

Aber Wildpinkeln ist keine Alternative. Die Notdurft auf der Straße offenkundig zu erledigen, kann teuer werden, denn die Städte machen mobil gegen Wildpinkler. In Köln, Düsseldorf und Aachen werden mittlerweile schon 35 € verlangt (vgl. Köln in 2006 = 15 €). In Bonn schlagen mindestens 25 € zu Buche. Wiederholungstäter müssen mit dem Doppelten rechnen.

Wohin, wenn die Blase drückt?

Gaststätten-Toiletten sind oft rar oder bleiben – besonders gern an den tollen Tagen – Nicht-Gästen verwehrt. Das WDR2 Pinkel-ABC fasst wichtige Aspekte rund um den Toilettenbesuch zusammen und verweist auch auf die Toilettenpflicht von Gaststätten (lt. Kölner IHK). Wer Glück hat, findet also noch ein Plätzchen in der Warteschlange der Kneipe am Wegesrand und vermeidet – richtig ausgestattet – eine Kontaktinfektion. Oder nutzt die mobil aufgestellte Toilette als „Schutzraum“ – und nimmt das Taschen-WC als hygienische Alternative.

Ob mobiles Taschenklo, öffentliche oder Gaststättentoilette, toi toi (toi) – wir wünschen eine fröhlich-ausgelassene und entspannte (wenig notdürftige;-)) Karnevalszeit.

von Martina Troyer

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roadbag im Einsatz in Haiti nach dem Erdbeben

Das hat uns doch sehr berührt, was uns der Teamleader Medical Thomas Laackmann von I.S.A.R. Germany, einer technisch-medizinischen Hilfsorganisation aus NRW, heute mailte:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind gerade aus unserem Einsatz in Haiti zurückgekehrt. Während dieses Einsatzes hatten wir den roadbag teilweise in unsere Ausstattung. Wir können Ihnen gar nicht sagen, wie hilfreich die roadbags für uns waren. Konvoifahrten unter UN Blauhelmen – da konnte man nicht eben anhalten. Der roadbag half. Die Sicherheitslage in Haiti: man konnte sich nicht einfach irgendwo entleeren, roadbag half.

Wir werden selbstverständlich mit weiteren roadbags unterstützen, die jetzt zur Ausstattung der Teammitglieder gehören sollen. Denn den klimatischen Härtetest hat roadbag offenbar prima bestanden, er funktioniert auch bei Hitze!

Wer sich von euch über die Hilfsorganisation I.S.A.R. informieren möchte, kann das hier gern tun: http://www.isar-germany.de/ Über die INSARAG ist sie den Vereinten Nationen angeschlossen.

von Eva Tinter

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Wäre mit roadbag nicht passiert: Pipi-Skandal bei den Blauen Funken

Wie oft haben wir den organisierten Kölner Karnevalisten gesagt: “Nehmt roadbag mit!” Aber nein – die Herren wussten es ja besser: “Brauchen wir nicht, haben wir noch nie gebraucht.” Und jetzt? Haben die Blauen Funken einen Skandal an der Backe – voll peinlich. Und sind offenbar doch nicht so gut organisiert … Lest selbst unter express.de

Jetzt tun sie Buße und lassen den Schulhof reinigen – ist ja wohl auch das Mindeste! Lest hier die 1. Fortsetzung des Pinkel-Skandals in express.de

Wir sind gespannt auf die 2. Fortsetzung und werden berichten.

von Eva Tinter

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Wow: ladybag und roadbag zwischen Chrom & Flammen!

Die neue youngtimerscene.de wird ab Ende Januar im Handel sein und wieder rund ums Auto informieren. Wir sind mächtig stolz, dass wir als News auserwählt wurden! Und dann reiten roadbag und ladybag auch noch in den Sonnenaufgang … Aber lest selbst:

Retter in der Not: Taschen-WC

Hinter den unverdächtigen Bezeichnungen “Ladybag“ und “Roadbag” verbergen sich Not-Toiletten, die zum Beispiel bei einem Stau helfen sollen, wenn keine richtige Toilette zu erreichen ist. Die Beutel enthalten ein geruchsabsorbierendes Granulat, das eingefüllte Flüssigkeiten in ein festes Gel umwandelt und so Auslaufen vorbeugt. Die Ausführungen für Damen und Herren sind den jeweiligen anatomischen Gegebenheiten angepasst. Der Hersteller verspricht, dass das ursprünglich für Segelflieger entwickelte Produkt nicht umweltschädlich ist.

Infos:
www.ladybag.de bzw. www.roadbag.de

Wenn ihr ganz viel Chrom sehen wollt, geht auf den Originallink:

>Hier klicken<

von Eva Tinter

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Was sind eigentlich “Gadgets”?

Fangemeinden im Gadget-Fieber

Im Englischen steht der Begriff für ein technisches Gerät oder eine Vorrichtung, umgangssprachlich auch für „Dingsbums“ – also irgendetwas, was sich kaum oder nur spärlich beschreiben lässt oder dessen genaue Bezeichnung man nicht kennt.

Im Allgemeinen werden damit gern technische Spielereien oder einfach ausgefallene Sachen beschrieben.

Wikipedia beschreibt Gadgets auch als „Grenzgänger zwischen sinnvoller Funktionalität und Verspieltheit“. Gemeinsam ist ihnen üblicherweise:

  • ihr witziges (ausgefallenes) Design
  • sie sind klein und handlich
  • man liebt sie oder findet sie albern
  • sie werden zum unentbehrlichen „Begleiter“ oder man lässt die Finger davon.

Viele Blogs beschäftigen sich mittlerweile ausschließlich damit und informieren eine große Schar von Anhängern regelmäßig über neueste Trends und Produkte, kleine, skurile, lustige oder besonders außergewöhnliche Helferlein im Web, Haushalt, für Freizeit oder just for fun.

Die Nottoilette für Gadget-Freaks

So waren wir ganz schön verblüfft (und ziemlich begeistert) festzustellen, dass roadbag und ladybag auch in diesen Beiträgen auftauchen. Praktisch, handlich, ausgefallen – okay, trifft alles zu. Schön zu sehen, dass die Taschenklos dabei immer wieder für Schmunzler, aber auch ganz ernsthafte Diskussionen sorgen …

Eine kleine Auswahl interessanter Gadget-Blogs haben wir hier zusammengestellt. Dabei sind die vorgestellten „Dingsbumse“ teilweise wirklich umwerfend simpel, verblüffend schön oder perfekt überflüssig – und werden teilweise herrlich kommentiert. Aber stöbert doch selbst mal:

www.gadgetting.com, http://www.ausgefallenesachen.com, www.engadget.com, www.gizmodo.de, www.monsterzeug.de/blog, www.ilovegadgets.de, www.ausgefallene-ideen.com

Übrigens: Wem noch andere Gadget-Blogs einfallen, nur zu, her damit. Wir nehmen sie gerne in unsere Sammlung auf. Habt ihr dort auch schon ein Lieblings-Gadget entdeckt?

von Martina Troyer

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ladybag: Kundenvorschlag wird umgesetzt

… und zwar von unserer Kundin Sandra V. aus Kreuzau, die ladybag ausprobiert hat:

Auf unserem Weg in den Urlaub habe ich den Ladybag zum ersten Mal benutzt. Nach anfänglicher Unsicherheit klappte es überraschend gut. Da ich nicht gerne öffentliche Toiletten aufsuche, insbesondere hasse ich Raststättentoiletten, habe ich den Ladybag im Auto eingesetzt. Klasse. Das einzige was ich vermisst habe, war eine ansprechende Tüte, um alles diskret zu entsorgen.

Ihr Mann, der schon roadbag ausprobiert hatte, konnte ihr sagen,

dass es eine kleine weiße Tasche dazu gibt. Die ist mir wohl in der Aufregung einfach durchgegangen. Nun gut, ich fände es schön, wenn der Entsorgungsbehälter farbig gestaltet würde. Dies ist aber lediglich eine Anregung meinerseits. Ladybag wird demnächst auf unserer Fahrt nach Knokke wieder im Handschuhfach liegen.

Wir haben Sandras Anregung sofort aufgegriffen und sie an unseren Produzenten weitergeleitet. Ab der nächsten Serie wird es nun rot-weiß gestreifte Entsorgungstaschen für die Mädels und blau-weiß gestreifte für die Jungs geben.

Wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt – lasst es uns wissen. Sie werden von uns sorgfältig geprüft.

von Eva Tinter

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