Notdurft auf Chinesisch

© photographer: madiko83

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Wer schon mal in China war, kennt die Schwierigkeit, sich dort zurechtzufinden. Sprachhemmnisse und kulturelle Unterschiede erschweren den Alltag. Da kann die Suche nach einer Toilette leicht zur ausgewachsenen Panikattacke mutieren. Aber darauf kann man/frau sich nun vorbereiten. Für das „drängendste Bedürfnis“ gibt es einen Toilettentest.

Wie fragt man sich nach einer öffentlichen Toilette durch? Und wenn man sie gefunden hat: Wie lautet das chinesische Schriftzeichen für „weiblich“ bzw. für „männlich“?

Was kostet die Benutzung? Gibt es Toilettenpapier? Welche Unterschiede bestehen zwischen asiatischen und westlichen Toiletten?

Antworten darauf und weitere nützliche Tipps zu praktischen Dingen wie Sprache, Währung, Transport, Post- und Fernmeldewesen, chinesischem Essen und Sehenswürdigkeiten finden sich im Beijing-Reiseführer. Übrigens: Wem’s gefällt – der Toilettentest lässt sich auch als Grußkarte verschicken.

von Martina Troyer

Fotolizenz creative commons

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Welttoilettentag am 19. November

Seit 2001 gibt es den Welttoilettentag, gegründet von Jack Sim in Singapore. Er soll an das weiterhin existierende Problem schlechter hygienischer Sanitäreinrichtungen erinnern, die vor allem Kindern lebensgefährlich werden können. Betroffen sind ca. 4o % der Weltbevölkerung.

Dass der Welttoilettentag eine ernste Sache ist, belegen die Zahlen – jährlich sterben 1.800.000 Menschen aufgrund unzureichender Möglichkeiten, eine Toilette zu benutzen

In diesem Jahr heißt das Motto „Big Squat“ – also „Hinhocken“ –, und zwar eine Minute mitten auf einem Platz, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Macht mit! Und denkt daran, dass uns in allen Lebenslagen eine Toilette zur Verfügung steht – unterwegs die Taschen-WCs ladybag® und roadbag®.

Quellen:  http://www.worldtoiletday.com/squat  und http://www.lootogo.de/welttoilettentag

von Eva Tinter

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Nachtrag zum Welttoilettentag am 19. November

Viele Menschen wissen gar nicht, dass es diesen Gedenktag überhaupt gibt. 40 % der Weltbevölkerung leben unter hygienisch unwürdigen sanitären Bedingungen mit Todesfolgen – darauf soll dieser Tag hinweisen. Dabei denken wir zuerst an die Umstände in Dritte-Welt-Ländern. Das genau ist gemeint und es ist wichtig, darauf immer wieder hinzuweisen, damit sich dort etwas ändert.

Aber: Auch im wirtschaftsstarken, hoch entwickelten Europa herrschen in öffentlichen Toiletten zum Teil verheerende hygienische Bedingungen. Ob auf Bahnhöfen, in Raststätten, in S- oder U-Bahnstationen – sie bieten häufig ein katastrophales Bild. Wir ekeln uns und hoffen, diese Orte des Grauens in der höchsten Not(durft) nicht aufsuchen zu müssen.

Wie sind Ihre/eure Erfahrungen dazu? Welches ist euer Spitzenreiter unter den abschreckenden Beispielen und warum? Was habt ihr im Urlaub erlebt? Gab es auch herausragend gute Beispiele?

Hier ein Youtube-Video von Christian, der das Tourismusziel Südtirol genauer in Augenschein genommen hat. Welch furchterregende Funde er dabei machte und warum er dabei auch auf den Welttoilettentag anspielt, seht ihr hier:

http://www.youtube.com/watch?v=5_HP2LVd3bA

von Martina Troyer

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Survivalkits: (Wirklich) Immer alles dabei?

© Photograph: Krompi

© Photograph: Krompi

Im OxBlog fand ich einen interessanten Beitrag, der zusammenfasst, was man so alles brauchen könnte, wenn man „Outdoor“ unterwegs ist. Wer gerne durch die Natur streift, wandert, Geo Caching betreibt – das vielleicht auch mal nachts – tut sicher gut daran, mehr als sein Handy mit sich herum zu tragen. Das versagt nämlich gerne genau dann seinen Dienst (Akku leer, kein Empfang), wenn’s brenzlig wird und man sich ansonsten nur schwerlich selbst helfen kann…

Ja, so ein Survivalkit ist eine feine Sache. Aber eins hat mir gefehlt bei der Beschreibung von nützlichen Utensilien wie Rettungsdecke Kabelbindern, Sturmstreichhölzern, Taschenmesser, Pflastern in diversen Größen: die Nottoilette – das Taschen-WC.
Ist doch eigentlich wie bei einer guten Versicherung. Ob man sie irgendwann einsetzt, ist fraglich. Aber es ist beruhigend zu wissen, dass man sie hat.

von Martina Troyer

Fotolizenz: Creative Commons

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Wohin, wenn die Blase drückt? Folge 1

Wer auf Reisen, in Innenstädten oder an Autobahnen auf der Suche nach kostenlosen Toiletten ist, dem sei eine Website empfohlen, die auch mobil abgefragt werden kann.

Toilettensuche im Internet – so geht’s
Unter www.gratispinkeln.de findet sich eine Toilettensuchfunktion, die zunächst nach Bundesländern unterscheidet. Klickt man auf das Bundesland, erhält man eine Übersicht über Autobahnen und Städte der Region, für die bereits kostenlose Toiletten eingestellt wurden. Für die Autobahnen helfen Kilometerangaben zur genauen Ortung. Weitere Klicks bieten kurze Zusatzinfos z.B. zum Ort, zu den Öffnungszeiten und der Sauberkeit, die darüber hinaus auch bewertet werden kann.

Stilles Örtchen zur „Erleichterung”
Auch wem ein passender Ort fehlt, um das Taschen-WC ungestört und frei von Ekel in verdreckten Toilettenhäuschen oder im Gebüsch anzuwenden, wird hier bestimmt fündig.

von Martina Troyer

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Toilettengebühr für Flugreisende – PR-Gag oder Zukunftsmusik?

Billigflieger Ryanair dachte im Frühjahr über die Einführung einer Toilettengebühr für Flugreisende nach. Wie FOCUS online berichtete, sei es für Michael O’Leary, Chef der irischen Billigfluggesellschaft, nicht einzusehen, warum Passagiere den Gang zur Toilette umsonst haben sollten. Die Gebühr würde die Passagiere bewegen, vor Abflug die Toiletten im Flughafengebäude zu nutzen, so O’Leary.

Gebühren-Check: Zahl, was (wofür) Du willst…

Parallel dazu startete Ryanair im Internet eine Umfrage, welche Gebühren der Billigflieger erheben könnte. Ein Vorschlag aus Schweden gefiel dem Billigflieger-Chef besonders: Toilettenpapier mit seinem Konterfei sollte mit 1 Euro zu Buche schlagen.

Ob PR-Aktion oder Ausblick auf die Zukunft der hart umkämpften Flugbranche – mit Nottoiletten wie roadbag® oder ladybag® ist man/frau frei von Extragebühren. Es sei denn, Herr O’Leary käme auf die Idee, fürs mitgebrachte Taschen-WC ebenfalls Gebühren zu erheben…

von Martina Troyer

Mehr Infos:
Ergebnisse der Online-Befragung von Ryanair veröffentlicht – zahlen Dicke drauf?
Fat Tax kommt doch nicht…

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Kein Pilot ohne roadbag, …

… egal wo! Das wird sich auch ein Pilot der Fluggesellschaft Air Canada Jazz gedacht haben, der sich und seine Passagiere durch einen Toilettenbesuch in arge Bedrängnis gebracht hatte, wie afp kürzlich berichtete: „30 Minuten vor der Landung in Winnipeg verspürte der Pilot ein dringendes Bedürfnis – und konnte anschließend die Tür zum Cockpit nicht mehr öffnen. Auch der Copilot schaffte es nicht, die Tür von innen zu entriegeln. Erst mit vereinten Kräften der Crew konnte die Tür aus den Angeln gehoben werden. Der Pilot brachte die Maschine dann sicher zu Boden.“ Hätte er mal eben einen roadbag® entfaltet, wäre das sicher nicht passiert. Segelflieger kriegen diesen Stress zum Glück erst gar nicht, weil sie keine Toilette an Bord haben und gleich zum roadbag® greifen können.

von Kriemhild Synder

Gepostet unter Allgemein,roadbag®

Nicht ohne mein Taschen-WC … Heute: Auf dem Festival

Sandra hat uns einen wunderbaren Beitrag geschickt:

„Meine Erfahrung mit Ladybag war überraschend gut!

Ich war dieses Jahr bei Rock am Ring und bin froh, Ladybag dabei gehabt zu haben. Meine Mit-Camper waren alle ganz neidisch 😀 Selbst die Herren hätten sich morgens lieber einen Lady- bzw. Roadbag gewünscht, als im kalten Regen auf die örtlichen, beschmutzten Toiletten zu gehen.
Die Handhabung war auch ganz einfach. Am Ende ist das ganze praktisch zu verschließen und ab in den Müll. Ich kann nur sagen, Lady- als auch Roadbag sind ein absolutes MUST HAVE für jeden Festivalgänger!!! Das nächste Festival kommt bestimmt und Ladybag habe ich ganz sicher wieder mit im Gepäck!!!“

Danke, Sandra!

von Kriemhild Synder

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Auf der Jagd mit roadbag

Das Leben auf dem Hochsitz kann gemütlich, aber in der unteren Bauchregion auch be„drückend“ sein, wenn man Stunde um Stunde auf die richtige Gelegenheit warten muss. Denn egal ob auf der Jagd mit Flinte oder Kamera – es gilt, eigene „Duftmarken“ zu vermeiden! Ob uns wohl ein Jäger seine einschlägigen Tricks verrät?

von Kriemhild Synder

Gepostet unter Allgemein,roadbag®

Überleben auf Safari

Die Serengeti lebt – und wie!

Wer noch nicht dort war, muss sich eine unendliche Savanne unter heißer Sonne vorstellen, im hohen Gras der Gepard, der auf Antilopen ansitzt. Etwas weiter weg das scheinbar schlafende Löwenrudel auf der einen und die Elefantenherde auf der anderen Seite.
Und hier den sicheren Geländewagen verlassen, um das kleine Geschäft zu erledigen, weil die Blase nach dem vielen Trinken drückt? Okay – no risk, no fun. Aber wenn frau sich beim Wasserlassen doch lieber entspannen will, greift sie am besten zum ladybag® und lässt sich in der hinteren Ecke Sichtschutz geben. So kommt sie am besten wieder zu Hause an – und wer will das nicht … Auch dem Manne kann geholfen werden – mit roadbag® .

von Kriemhild Synder

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